AOK Nordost

Die AOK Nordost ist mit rund 1,8 Millionen Versicherten die größte gesetzliche Krankenkasse in den Regionen Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Ein elementarer Anspruch der Gesundheitskasse ist es, allen AOK Versicherten eine bestmögliche medizinische und pflegerische Versorgung zu gewährleisten. Im Bereich von Versorgungsangeboten setzt sie zukunftweisend bereits seit mehreren Jahren verstärkt auf die Digitalisierung und geht immer wieder neue Wege zur Entwicklung und Gestaltung innovativer Versorgungsformen aktiv mit. Mit Blick auf die zunehmende Akzeptanz von telemedizinischen Angeboten sowie Online-Möglichkeiten und den stetig wachsenden digitalen Gesundheitsmarkt bietet die Gesundheitskasse ihren Versicherten und Leistungspartnern schon heute echte Mehrwerte bei neuen Versorgungsprojekten mit digitalen Lösungen an. Hierzu zählen beispielsweise Telemedizin-Programme für Herzinsuffizienz-Patienten und Diabetiker, Online-Videosprechstunden oder auch die App FitMit – einem vollständig digital nutzbaren Prämienprogramm.

Mit ihrer Beteiligung an dem Innovationsfondsprojekt SMARTGEM setzt die AOK Nordost diesen Weg jetzt auch im Themenfeld der Versorgung von Migränepatienten fort. Das SMARTGEM- Projekt stellt aus Sicht der AOK Nordost eine sinnvolle Erweiterung und Ergänzung bereits bestehender Versorgungsangebote im Bereich Kopfschmerz (KopfschmerzSPEZIAL) sowie der bestehenden Regelversorgung für ihre Versicherten dar.

 

Stefanie Stoff-Ahnis

Stefanie Stoff-Ahnis ist seit 2016 Mitglied der Geschäftsleitung bei der AOK Nordost. Bei der Umsetzung neuer Versorgungsmodelle ist ihr besonders wichtig, dass der einzelne Versicherte eine konkreten Nutzen seiner Versorgung erlebt. Dabei sieht sie im Bereich der Digitalisierung große Chancen, gerade für chronische Erkrankungen wie Kopfschmerz. Die AOK Nordost entwickelt bereits seit Jahren gemeinsam mit ihren Partnern innovative Projekte mit zukunftsorientierten, digitalen Komponenten. Das Innovationsfondsprojekt SMARTGEM ist der AOK Nordost als Konsortialpartner deshalb sehr wichtig.

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