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Universitäre
Kopfschmerzambulanzen

Die Charité ist eines der größten Universitätsklinika Europas und forschungsstärksten medizinischen Zentren in Deutschland. Die Neurowissenschaften sind an der Charité ein etablierter Schwerpunkt, sowohl in der medizinischen Behandlung als auch in der Forschung. Die Klinik und Hochschulambulanz für Neurologie ist mit über 170 Betten verteilt auf drei Campi, etwa 9.000 stationären und über 20.000 ambulanten Fällen die größte akutneurologische Einrichtung in Deutschland.

Die Charité leitet als Konsortialführer das Projekt und übernimmt die Koordination.

Als universitärer Maximalversorger im südlichen Sachsen-Anhalt nimmt das Universitätsklinikum Halle eine zentrale Rolle in der Versorgung von Patienten im mitteldeutschen Raum ein. Innerhalb der Klinik und Poliklinik für Neurologie wird seit dem Jahr 2000 eine Spezialsprechstunde für Kopf- und Gesichtsschmerzen angeboten. Neben der medizinischen Behandlung nimmt die Ambulanz aktiv an regionalen und überregionaler klinischer Forschung teil. Als Konsortialpartner beteiligt sich die Klinik für Neurologie an der Rekrutierung und Behandlung der Patienten im Rahmen des Projektes.

Als universitärer Maximalversorger im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern nimmt die Universitätsmedizin Rostock eine zentrale Rolle in der Versorgung von Patienten im nordostdeutschen mitteldeutschen Raum ein. Seit 2016 werden im Kopfschmerzzentrum Nordost durch die Klinik und Poliklinik für Neurologie Patienten mit Kopf- und Gesichtsschmerzen versorgt. Die enge Vernetzung von neurologischer Expertise und psychologischer Psychotherapie mit dem Fokus Schmerzpsychotherapie (Prof. Dr. Peter Kropp, Direktor des Instituts für Medizinische Psychologie und erlaubt eine interdisziplinäre Neben der medizinischen Behandlung nimmt die Ambulanz aktiv an regionalen und überregionaler klinischer Forschung teil. Als Konsortialpartner beteiligt sich die Klinik für Neurologie an der Rekrutierung und Behandlung der Patienten im Rahmen des Projektes.

Evaluierendes
Institut

Die Berlin School of Public Health (BSPH) ist eine kooperative Einrichtung der Charité – Universitätsmedizin Berlin, der Technischen Universität Berlin (TU) und der Alice Salomon Hochschule (ASH). Die Säule der Charité in die BSPH ist das Institut für Public Health, welches das Ziel verfolgt, durch exzellente und innovative Forschung und Lehre in Public Health die Bevölkerungsgesundheit auf lokaler, nationaler und globaler Ebene zu verbessern.

Im Vordergrund stehen wissenschaftliche Erkenntnisse in evidenzbasierte und nachhaltige Konzepte zur Verbesserung der Bevölkerungsgesundheit. Das Institut für Public Health ist unabhängig vom jeder klinischen Versorgung der Charité.

krankenkassen

Die AOK Nordost ist mit rund 1,8 Millionen Versicherten die größte gesetzliche Krankenkasse in den Regionen Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Ein elementarer Anspruch der Gesundheitskasse ist es, allen AOK Versicherten eine bestmögliche medizinische und pflegerische Versorgung zu gewährleisten.

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Die IKK gesund plus mit Sitz in Magdeburg vertritt derzeit im Rahmen der Kranken- und Pflegeversicherung die Interessen von über 447.000 Versicherten und rund 67.000 Arbeitgebern bundesweit. Mehr als 25 Jahre nach der Gründung ist die IKK gesund plus ein modernes Dienstleistungsunternehmen, das seinen Versicherten neben einem stabilen Beitragssatz einen sehr guten Service, viele Zusatzleistungen und attraktive Bonussysteme bietet.

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Die BKK·VBU – meine Krankenkasse

Das Gespür für die richtigen Innovationen, maßgeschneiderte Angebote für die Kunden und finanzielle Stabilität haben dazu geführt, dass aus einer kleinen Betriebskrankenkasse innerhalb von 25 Jahren ein Unternehmen wurde, dem heute über 500.000 Versicherte und 90.000 Firmenkundenvertrauen. Die BKK·VBU ist die achtgrößte Betriebskrankenkasse und gehört zu den Top 30 der gesetzlichen Krankenkassen.

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Die BundesInnungskrankenkasse Gesundheit – kurz BIG direkt gesund – ist Deutschlands erste gesetzliche Direktkrankenkasse.

Die BIG beteiligt sich aktiv an der Entwicklung und Umsetzung neuer innovativer Versorgungskonzepte. Einen Schwerpunkt bilden digitale Versorgungskonzepte und Online-Programme, um den digitalen Gesundheitsmarkt voranzutreiben. Dafür hat die BIG gemeinsam mit fünf Partnerkrankenkassen den Healthy Hub gegründet und zahlreichen Start Ups die Möglichkeit gegeben, sich auf dem digitalen Gesundheitsmarkt zu beweisen.

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Technischer Partner

Das Ziel der Newsenselab GmbH ist es, chronische Krankheiten, die in episodisch wiederkehrenden Attacken oder Schüben kommen, für die Betroffenen kontrollierbar zu machen. Die erste Anwendung ist die medizinisch-zertifizierte Migräne- und Kopfschmerz App M-sense. M-sense ist eine digitale Anwendung gegen Migräne und Kopfschmerzen, die sowohl Auslöser von Attacken mit Hilfe von mathematischen Modellen analysiert, als auch mobile Therapiemethoden bereitstellt. Als technischer Konsortialpartner ist Newsenselab verantwortlich für Bereitstellung und Betreuung der Smartphone App M-sense.